Remswelle

Rems und Winterbach · Fluss, Wasser, Natur und Geschichte

Hochwasserschutz an der Rems in Winterbach

Winterbach wird vor Rems-Hochwasser vor allem durch ein Bauwerk geschützt, über das eine Straße führt: die Brücke der Ostlandstraße. Sie ist zugleich das Durchlassbauwerk des Hochwasserrückhaltebeckens Schorndorf/Winterbach, das der Wasserverband Rems 2005 in Betrieb genommen hat. Steigt die Rems zu hoch, werden hier die Tore geschlossen, und das Tal zwischen Weiler und Winterbach füllt sich mit bis zu 1,17 Millionen Kubikmetern Wasser. Genau an diesem Bauwerk soll die Remswelle entstehen. Deshalb gilt für uns: Eine Beeinträchtigung des Hochwasserschutzes kommt nicht infrage.

Der Wasserverband Rems

Im Februar 1990 überflutete die Rems weite Teile des Remstals zwischen Lorch und Remshalden; der Schaden lag nach Angaben des Verbands bei über 20 Millionen D-Mark. 1993 gründeten die Anliegerkommunen eine Planungsgemeinschaft, eine vierjährige Untersuchung des ganzen Flussgebiets ergab neun Standorte für Rückhaltebecken zwischen Schwäbisch Gmünd und Weinstadt. Im April 1998 wurde in Schorndorf der Wasserverband Rems gegründet. Mitglieder sind zwölf Kommunen von Essingen bis Remseck am Neckar – darunter Winterbach –, der Ostalbkreis, der Rems-Murr-Kreis und das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart. Nach eigenen Angaben schützt der Verband rund 280.000 Menschen im Remstal.

Die Rückhaltebecken an der Rems

Nr.Beckenin BetriebStauraum
6Schorndorf/Winterbach20051,17 Mio. m³
1Schwäbisch Gmünd/Reichenhof2006769.000 m³
9Lorch/Waldhausen2008761.000 m³
4Plüderhausen/Urbach2020665.000 m³

Zusammen halten die vier Becken rund 3,4 Millionen Kubikmeter zurück. Ein fünftes, Urbach/Schorndorf, ist geplant, lag nach Zeitungsberichten 2024 aber auf Eis. Nach der Fortschreibung des Konzepts 2013 sind weitere Becken vorgesehen. Beim Bau des Beckens Plüderhausen/Urbach nannte die Presse eine Aufteilung von 70 Prozent Land und 30 Prozent für die geschützten Gemeinden.

Das Becken Schorndorf/Winterbach

Der Bau begann im September 2002, am 21. Oktober 2005 ging das Becken als erstes des Verbands in Betrieb; es kostete rund 14,3 Millionen Euro. Die Staufläche umfasst etwa 62 Hektar zwischen Weiler und Winterbach. Bei normalem Wasserstand fließt die Rems eben durch das Durchlassbauwerk. Nach den Planungsgrundsätzen für die Rems-Becken, die das Regierungspräsidium auf einer Fachtagung vorstellte, sollen die Durchlässe der natürlichen Gewässerbreite entsprechen, eine durchgehende natürliche Sohle haben und für alle Wasserlebewesen passierbar sein. Die Fachzeitschrift WasserWirtschaft beschrieb es 2007 als „ökohydraulisches Durchlassbauwerk“. Bei Hochwasser werden die Tore geschlossen; die Anlage wird von ehrenamtlichen Stauwärtern mitbetreut.

Die Rems zwischen Schorndorf und Remshalden
Die Rems zwischen Schorndorf und Remshalden: Rückhalteraum oberhalb der Brücke Ostlandstraße, Pegel Schorndorf und alle Winterbacher Bäche, verdolte Abschnitte gestrichelt. Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende.

Hochwasser in Winterbach

Hochwasser kommt in Winterbach aus zwei Richtungen: aus der Rems, wenn es im ganzen Einzugsgebiet lange regnet, und aus den kleinen Bächen, wenn ein Gewitter über den Hängen niedergeht. Überschwemmungen gab es immer: Schon die Oberamtsbeschreibung von 1851 hält fest, dass sie „im Frühling und Sommer nicht selten“ vorkommen. In Waiblingen erinnert eine Hochwassermarke an 1817, das Hochwasser von 1882 galt lange als Maßstab. Seit 1931 misst der Pegel Schorndorf den Abfluss; die höchsten Tagesmittel stammen aus den Jahren 1956 und 1994.

WannWoherWas geschahWas seitdem hilft
Weihnachten 1919RemsNach Tauwetter und Dauerregen das größte Hochwasser seit 1882; der Schorndorfer Anzeiger meldete am 29. Dezember: „Der Ort Winterbach stand vollständig unter Wasser.“Begradigung der Rems in den 1930er- und 1950er-Jahren
3. März 1956RemsHöchster Tagesabfluss am Pegel Schorndorf seit Beginn der Messungen: 230 Kubikmeter pro Sekunde im Tagesmittel, rund 1,8-mal so viel wie im Juni 2024Hochwasserfreilegung 1958–1968, Lehenbachstausee 1963/64
13. April 1994Rems171 Kubikmeter pro Sekunde im Tagesmittel in Schorndorf, der zweithöchste Wert seit 1931Gründung des Wasserverbands Rems 1998
Februar 1990RemsGroßflächige Überflutung im Remstal zwischen Lorch und Remshalden, Schäden über 20 Millionen D-MarkGründung des Wasserverbands Rems 1998, Rückhaltebecken
21. März 2002RemsPegel Schorndorf 5,12 Meter, fast der hundertjährliche Wasserstand; B 29 zwischen Winterbach und Remshalden überflutetBecken Schorndorf/Winterbach, Baubeginn im selben Jahr
13. Januar 2011Rems5,22 Meter in Schorndorf; das Becken Schorndorf/Winterbach fast vollständig gefülltBecken im Einsatz, fast bis zum Rand
Mai 2016Rems (Oberlauf)Starkregen über Schwäbisch Gmünd; die Becken dort liefen voll, das Winterbacher wurde nicht gebrauchtBecken am Oberlauf
1. bis 3. Juni 2024Rems und BächeBecken Schorndorf/Winterbach zweimal randvoll; der Lehenbach drückte unter der Ortsmitte Schachtdeckel hoch, der Bücklensweilerbach flutete die Unterführung in der Westergasse, auch Krebsbach und Wattenbach traten über. Das Landratsamt ließ die Flächen der Renaturierung kontrolliert fluten, um das Becken zu entlasten. Feuerwehr und THW über 48 Stunden im EinsatzBecken, Renaturierung als zusätzlicher Überflutungsraum, Starkregengefahrenkarten
19. Juli 2025Starkregen, LehenbachRund 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Treibgut staute den Lehenbach am Einlauf in die Verdolung–
4. August 2025Starkregen, WattenbachDer Wattenbach stand knapp vor dem Überlaufen ins Industriegebiet, Keller liefen vollStarkregengefahrenkarten (seit 2025)

HQ10, HQ100, HQextrem – was die Zahlen bedeuten

Die Hochwassergefahrenkarten des Landes zeigen, welche Flächen bei verschiedenen Hochwassern überflutet würden. HQ10 und HQ100 sind Abflüsse, die statistisch einmal in 10 beziehungsweise 100 Jahren erreicht oder überschritten werden – was nicht ausschließt, dass sie in kurzem Abstand mehrmals auftreten. HQextrem ist ein sehr seltenes Ereignis, bei dem auch verstopfte Brücken und das Versagen von Schutzeinrichtungen berücksichtigt werden. Die Karten sind im Kartendienst der LUBW öffentlich einsehbar.

Wie weit das Wasser bei HQ10, HQ100 und Extremhochwasser stünde, lässt sich in der Hochwasser-Karte vergleichen – oben die Stufe wählen.

Wie hoch steigt das Wasser?

Mit dem Regler lässt sich durchspielen, welche Flächen in Winterbach bei einem zehn-, fünfzig- und hundertjährlichen Hochwasser und bei einem Extremhochwasser unter Wasser stünden. Je dunkler das Blau, desto häufiger wird eine Fläche überflutet. Der Schalter zeigt zusätzlich in Orange, welche Flächen bei einem hundertjährlichen Hochwasser ohne Rückhaltebecken und Schutzanlagen überflutet wären – das, was die Anlagen heute schützen.

Etwa alle 100 Jahre (HQ100): Auch größere bebaute Flächen südlich der Rems und Gewerbeflächen im Norden stehen unter Wasser.

Etwa alle 100 Jahre (HQ100): Auch größere bebaute Flächen südlich der Rems und Gewerbeflächen im Norden stehen unter Wasser.

Überflutungsflächen nach den Hochwassergefahrenkarten des Landes, vereinfacht; keine Wassertiefen. Grundlage: Daten aus dem Umweltinformationssystem (UIS) der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg; Luftbild: LGL-BW (2026), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0; Rems: © OpenStreetMap-Mitwirkende. Wer es genau wissen will, findet die amtlichen Karten mit Wassertiefen im Kartendienst der LUBW.

Der Lehenbach und sein Stausee

Nicht jedes Hochwasser in Winterbach kommt aus der Rems. Der Lehenbach kommt aus dem Schurwald und hieß im Ort früher Fleckenbach. Lange floss er offen durch das Oberdorf; heute läuft er unter der Ortsmitte verdolt zur Rems. Bei Gewittern kann er schnell anschwellen. Winterbach hatte also schon immer zwei Gewässer, vor denen es sich schützen musste: die Rems und den Lehenbach.

Der Lehenbachstausee südlich des Orts entstand 1963/64 als Hochwasserrückhaltebecken der Gemeinde, nicht als Badesee: ein rund 18 Meter hoher Erddamm, der aus einem Einzugsgebiet von 5,8 Quadratkilometern bis zu 452.000 Kubikmeter Hochwasser zurückhalten kann. Ein kleiner Dauerstau bleibt immer im Becken. Das Becken ist auf ein hundertjährliches Hochwasser ausgelegt – mehr als vierzig Jahre bevor an der Rems das große Becken entstand.

Hochwasserfreilegung: das Wasser schnell aus dem Ort bringen (1958–1968)

Der Damm war kein Einzelprojekt. Zwischen 1958 und 1968 ordnete Winterbach seinen Umgang mit dem Wasser grundlegend neu. Der Winterbacher Heimatfilmer Willi Gramm hielt fest, was damals unter dem Wort „Hochwasserfreilegung“ zusammengefasst wurde: der Hochwasserdamm im Lehenbachtal, die Verdolung des oberen Fleckenbachs, die Schleifung des Remswehrs und die Verfüllung des Mühlkanals. Gemeint ist das alte Wehr, an dem der Mühlkanal abzweigte – nicht das heutige Durchlassbauwerk an der Ostlandstraße, das im Ort ebenfalls Remswehr heißt. Für den Abbau dieses alten Wehrs gab die Gemeinde 1960 sogar ihre eigene Stromerzeugung auf: Die Hochwasserfreilegung und der Ausbau der Rems waren ihr wichtiger als das gemeindeeigene Elektrizitätswerk.

WannWas
bis ins 20. JahrhundertLehenbach (Fleckenbach) fließt offen durch das Oberdorf
Weihnachten 1919Großes Remshochwasser, „der Ort Winterbach stand vollständig unter Wasser“
3. März 1956Höchster Tagesabfluss der Rems seit Beginn der Messungen
1958–1968Hochwasserfreilegung: Damm im Lehenbachtal, Verdolung des oberen Fleckenbachs, Abbau des alten Remswehrs, Verfüllung des Mühlkanals
1960Altes Remswehr abgebaut, Ende der gemeindeeigenen Stromerzeugung
1963/64Lehenbachstausee fertig

Welches Ereignis den Bau des Damms unmittelbar auslöste und wann er beschlossen wurde, haben wir noch nicht gefunden; Hinweise nehmen wir gern entgegen. Sicher ist: Er gehört zu einem Programm, das wenige Jahre nach dem großen Remshochwasser vom März 1956 begann.

Damals schnell ableiten, heute auch halten

Die Hochwasserfreilegung folgte dem Gedanken ihrer Zeit: das Wasser so schnell wie möglich aus dem Ort bringen. Das hat Winterbach sicherer gemacht, und Damm und Verdolung schützen den Ort bis heute. Inzwischen kommt ein zweiter Gedanke dazu: Wasser dort zu halten, wo es fällt – in Böden, Wiesen und Auen –, damit es langsamer und länger abfließt. Für uns Surfer ist das mehr als ein Detail, denn eine Welle braucht nicht möglichst viel Wasser auf einmal, sondern möglichst lange genug davon. → Was hat das alles mit Surfen zu tun? · → Schwammlandschaft Winterbach

Starkregen: die Gefahr von den Hängen

Hochwasser kommt nicht nur aus der Rems. Bei Starkregen fließt Wasser von den Hängen des Schurwalds und des Remstals über Straßen und Bäche in den Ort. Für alle Mitgliedskommunen hat der Wasserverband Starkregengefahrenkarten erstellen lassen; die Karten für Winterbach lagen im Dezember 2024 vor und wurden im Januar 2025 in der Lehenbachhalle öffentlich vorgestellt. Den Lehenbach hält zusätzlich der Stausee der Gemeinde südlich des Orts zurück. → Starkregen in Winterbach

Was das für die Remswelle heißt

Wir Surfer schauen jeden Tag auf den Pegel – und wissen: Wenn die Rems steigt, hat der Fluss Vorrang. Eine Welle am Durchlassbauwerk darf den Hochwasserabfluss nicht behindern und die Tore nicht beeinträchtigen. Deshalb kommen nur Einbauten infrage, die sich bei steigendem Wasser absenken oder entfernen lassen, wie in Pforzheim, oder die neben dem Hauptabfluss liegen. Bei Hochwasser wäre die Welle außer Betrieb, der Zugang gesperrt. Den Nachweis, dass der Hochwasserschutz nicht leidet, muss die Planung führen und die Genehmigung prüfen. Mit dem Wasserverband Rems suchen wir dazu das Gespräch. → Ökologie und Genehmigung · → Standort Winterbach

Häufige Fragen

Wie ist Winterbach vor Rems-Hochwasser geschützt?

Vor allem durch das Hochwasserrückhaltebecken Schorndorf/Winterbach des Wasserverbands Rems. Bei Hochwasser werden die Tore im Durchlassbauwerk unter der Brücke Ostlandstraße geschlossen, das Tal zwischen Weiler und Winterbach kann bis zu 1,17 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen.

Wann war das Rückhaltebecken Schorndorf/Winterbach voll?

Belegt sind der 13. Januar 2011, als es nahezu vollständig gefüllt war, und das Hochwasserwochenende Anfang Juni 2024, als es zweimal randvoll war.

Seit wann gibt es den Lehenbachstausee?

Seit 1963/64. Das Rückhaltebecken der Gemeinde südlich des Orts kann bis zu 452.000 Kubikmeter Hochwasser des Lehenbachs zurückhalten. Es entstand im Rahmen der „Hochwasserfreilegung“ von 1958 bis 1968, zu der auch die Verdolung des oberen Fleckenbachs, der Abbau des alten Remswehrs und die Verfüllung des Mühlkanals gehörten.

Kommt Hochwasser in Winterbach nur aus der Rems?

Nein. Bei Gewittern treten auch die Bäche über – 2024 und 2025 etwa Lehenbach, Bücklensweilerbach, Krebsbach und Wattenbach. Dafür gibt es die Starkregengefahrenkarten.

Was bedeutet HQ100?

Ein Hochwasserabfluss, der statistisch einmal in 100 Jahren erreicht oder überschritten wird. Er kann trotzdem in kurzem Abstand mehrmals auftreten.

Wer ist für den Hochwasserschutz an der Rems zuständig?

Die Rückhaltebecken baut und betreibt der Wasserverband Rems mit Sitz in Schorndorf. Die Rems selbst ist ein Gewässer erster Ordnung; zuständig ist das Land, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart.

Würde eine Surfwelle den Hochwasserschutz verschlechtern?

Das darf sie nicht. Ob und wie eine Welle am Bauwerk ohne Beeinträchtigung möglich ist, muss die Machbarkeitsprüfung zeigen; der Nachweis ist Teil jeder Genehmigung.

Quellen: Heimatverein Winterbach, „Nochmals großes Interesse an der Wiederholung der ersten Winterbacher Heimatfilme …“ (24.11.2019) und „Als die Gemeinde Winterbach noch ein eigenes Elektrizitätswerk hatte“ (31.05.2022) · Zeitungsverlag Waiblingen, „Dorfidyll und Hochwassergefahr: Der Lehenbach floss früher oberirdisch mitten durch Winterbach“ · Gemeinde Winterbach, „Naherholungsgebiet Lehenbachstausee“ · Haus der Stadtgeschichte Waiblingen, virtuelle Ausstellung „Als Weihnachten ins Wasser fiel. Remshochwasser 1919“ (Deutsche Digitale Bibliothek; darin Schorndorfer Anzeiger, 29.12.1919) · LUBW, Pegel Schorndorf/Rems (431), Abfluss-Tagesmittelwerte seit 1931, eigene Auswertung · Zeitungsverlag Waiblingen, „Im Stausee versinkt mehr Geld als gedacht“ (21.12.2006; Bau 1964) · Beschreibung des Oberamts Schorndorf, Stuttgart 1851 (Wikisource) · LUBW, Hochwassergefahrenkarten (Überflutungsflächen HQ10, HQ50, HQ100, HQextrem, geschützte Bereiche) und Anlagenverzeichnis Hochwasserrückhaltebecken, Grundlage: Daten aus dem Umweltinformationssystem (UIS) der LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, abgerufen 27.09.2026 · Feuerwehr Winterbach, Einsatzbericht Hochwasser, 05.06.2024 · Backnanger Kreiszeitung (BKZ), „Fläche in Winterbach wird kontrolliert geflutet“ (Juni 2024) · Zeitungsverlag Waiblingen: Starkregen 19.07.2025 und 04.08.2025 · Wasserverband Rems, „Geschichte des Verbands“, „Der Verband stellt sich vor“, „Hochwasserrückhaltebecken“, „Hochwasser im Remstal“ (abgerufen 26.09.2026) · Wikipedia, „Hochwasserrückhaltebecken Schorndorf-Winterbach“ und „Hochwasserrückhaltebecken Lehnenbach“ (abgerufen 26.09.2026) · WasserWirtschaft 6/2007, „Das HRB Schorndorf/Winterbach mit ökohydraulischem Durchlassbauwerk“ · Zeitungsverlag Waiblingen: 30.05.2016; 01.09.2021 (Stauwärter); 02.06.2024 und 03.06.2024 (Hochwasser Winterbach); 20.08.2024 (Becken Urbach/Schorndorf); ca. August 2018 (Becken Plüderhausen/Urbach) · Umweltministerium und Innenministerium Baden-Württemberg, Leitfaden Hochwassergefahrenkarten · Gemeinde Winterbach, „Starkregenrisikomanagement“ (abgerufen 26.09.2026) · Stadt Schorndorf, „Gewässer, Hochwasserschutz, Starkregen“ · Universität Freiburg, Tagung „Ökologische Durchgängigkeit von Hochwasserrückhaltebecken“ (Vortrag Regierungspräsidium Stuttgart)

Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2026 · Initiative Remswelle