Remswelle

Rems und Winterbach · Fluss, Wasser, Natur und Geschichte

Warum Hänge rutschen

– und woran man es sieht

Am 7. April 2001 setzte sich oberhalb von Urbach, wenige Kilometer remsaufwärts, ein ganzer Hang in Bewegung. Nach Augenzeugen dauerte es rund 80 Minuten, bis die Erdmassen zur Ruhe kamen. Die Gesteine dort sind dieselben wie an den Hängen um Winterbach: harte, klüftige Sandsteine über weichen, tonigen Schichten. Kann so etwas auch bei uns passieren? Grundsätzlich ja – an steilen Keuperhängen ist das nie ganz ausgeschlossen. Diese Seite erklärt, warum Hänge rutschen, was die amtliche Karte des Landes für Winterbach zeigt – etwa am Hungerberg –, woran man eine Rutschung erkennt und was Wald, Wiese und Weinbergmauern damit zu tun haben. Sie ist kein Gutachten und keine Gefahrenkarte: Für die Bewertung einzelner Hänge ist das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (LGRB) zuständig.

Urbach, 7. April 2001

Am Kirchsteig oberhalb von Urbach brach ein Hang auf rund 240 Metern Breite ab, die Abrisskante war bis zu 17 Meter hoch, die Erdmassen flossen rund 200 Meter talwärts. Betroffen waren 3,2 Hektar mit rund 100 Grundstücken und mehreren Freizeithütten. Seit 2008 ist die Rutschung Naturschutzgebiet „Bergrutsch am Kirchsteig bei Urbach“ und darf wegen Nachbrüchen und Spalten nicht betreten werden. → Als hier Meer war

Was ist passiert? Nach dem Landesamt für Geologie lag die Ursache tief im Hang, in den tonigen Unteren Bunten Mergeln. Darüber liegt klüftiger, zeitweise wasserführender Sandstein. Wasser, das durch die Klüfte des Sandsteins nach unten drang, weichte die Tonschichten auf und drückte von innen – Fachleute sprechen von Porenwasserdruck. Irgendwann reichten die Kräfte, die den Hang hielten, nicht mehr aus. Zuerst glitt ein großer Block fast parallel zu den Schichten ab, dann sackte der Sandstein darüber grabenartig nach, und im unteren Teil ging die Bewegung in ein Fließen über.

Das Entscheidende daran: Ausgelöst hat den Hang nicht ein einzelner Regenschauer, sondern das Wasser, das im Gestein stand. Wie viel Wasser in einem Hang steckt, hängt von vielen Wochen ab – nicht von einem Gewitternachmittag.

Ein Hang kündigt sich oft an – und kann dann trotzdem schnell gehen. Viele Rutschungen kriechen über Jahre, bevor sie abgehen. In Urbach selbst dauerte die eigentliche Bewegung aber nur rund 80 Minuten, mit zunehmender Geschwindigkeit. Vorzeichen und Ablauf sind zwei verschiedene Dinge. Darum gehören Warnzeichen ernst genommen und gemeldet, bevor etwas passiert.

Hänge lesen wie Schnee

Wer Skitouren geht, lernt, einen Hang einzuschätzen, bevor er ihn betritt. Erstaunlich viel davon lässt sich auf Hangrutschungen übertragen – als Denkmodell zum Verstehen, nicht als Gefahrenstufe.

LawineHangrutsch
Geländeneigung, Rinnen, KämmeGeländeneigung, Hangkanten, Mulden – sichtbar im Geländemodell
Schwachschicht in der SchneedeckeSchichtgrenze: harter Sandstein auf weichem Ton, der Ton wird zur Gleitfläche
Aufbau der Schneedecke, TemperaturverlaufWie satt der Boden ist – Fachleute sagen: wie stark er wassergesättigt ist
Auslöser: Neuschnee, Erwärmung, ZusatzlastAuslöser: lange nasse Zeiten, Schneeschmelze, Anschnitte, Auflast, Wasser an der falschen Stelle
Lawine in Sekunden bis MinutenRutschung oft mit Vorzeichen über Wochen bis Jahre, Ablauf dann Minuten bis Stunden

So lesen Sie die Tabelle: In beiden Spalten stehen dieselben drei Fragen. Wie steil ist es? Gibt es eine Schicht, auf der etwas abgleiten kann? Und in welchem Zustand ist der Hang gerade? Erst wenn alle drei zusammenkommen, wird es gefährlich.

Wie satt ist der Boden heute? Für die Lawine gibt es den Lawinenlagebericht. Für den Boden gibt es amtliche Karten, die täglich zeigen, wie nass er ist – zum Beispiel den Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (öffnet in neuem Tab), der die Bodenfeuchte für ganz Deutschland bis in rund zwei Meter Tiefe darstellt. Eine Rutschungswarnung ist das nicht; aber man sieht dort, ob die Böden gerade ausgetrocknet oder satt sind.

Wie steil ist es bei uns? Wir haben die Hangneigung der Winterbacher Gemarkung aus dem Geländemodell des Landes berechnet. Von rund 1.700 Hektar sind etwa 125 Hektar zwischen 20 und 30 Grad steil, rund 35 Hektar steiler als 30 Grad – vor allem die Klingen am Schurwald und der Südhang des Hungerbergs. Steilheit allein macht einen Hang aber nicht gefährlich; es kommt auf Gestein und Wasser an.

Wie steil ist es hier?

Wer wissen will, wie steil ein bestimmter Hang ist, kann es hier selbst nachmessen: zwei Punkte in die Karte setzen, und darunter erscheint das Höhenprofil mit Höhenunterschied, mittlerer Steigung und der steilsten Stelle. Grundlage ist dasselbe Geländemodell des Landes, mit dem wir die Hänge ausgewertet haben, vereinfacht auf ein 10-Meter-Raster.

Ein Vergleich, den viele kennen: Skipisten werden nach ihrem Gefälle eingeteilt. Nach den Normen in Deutschland und Österreich hat eine blaue Piste höchstens 25 Prozent Gefälle, eine rote bis 40 Prozent, eine schwarze mehr. Das Rutschungsgebiet am Hungerberg ist im Mittel knapp 19 Grad steil – das sind rund 34 Prozent, also eine rote Piste. Die steilsten Stellen in den Klingen am Schurwald, steiler als 30 Grad, wären schwarz.

Wie steil ist es hier?

Zwei Punkte in die Karte tippen oder klicken – A und B. Darunter erscheint das Profil mit Entfernung, Höhenunterschied, Steigung und steilster Stelle. A und B lassen sich verschieben.

Luftbild: LGL-BW (2026), dl-de/by-2-0 · Bäche: © OpenStreetMap-Mitwirkende · Leaflet (BSD-2)

So lesen Sie das Profil: Die Linie zeigt das Gelände von A nach B, von der Seite gesehen. Damit man etwas erkennt, ist es meist überhöht – über dem Profil steht, wie stark. Die Steigung in Prozent heißt: Höhenmeter je hundert Meter Strecke; 100 Prozent sind 45 Grad. Fährt man mit der Maus oder dem Finger über das Profil, wandert ein Punkt auf der Karte mit.

Winterbach in der amtlichen Karte: der Hungerberg

Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau führt für ganz Baden-Württemberg eine Ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte im Maßstab 1:50 000. Darin sind auch „Rutschungsgebiete“ eingetragen: Flächen mit deutlichen Anzeichen von Rutschungen. Dort hat sich der Hang also schon einmal bewegt. Auf der Winterbacher Gemarkung sind es nach unserer Auswertung der Karte rund 147 Hektar, die meisten am Fuß des Schurwalds im Knollenmergel – gut die Hälfte des Knollenmergels der Gemarkung liegt in solchen Gebieten. Eine Fläche liegt am Hungerberg, über den wir schon oft berichtet haben: der Südwesthang unterhalb der Hochfläche, gut neun Hektar groß. → Spuren im Hungerberg

Derselbe Ausschnitt mit den Gesteinen der Geologischen Karte: von unten Gipskeuper, Schilfsandstein, Untere Bunte Mergel, Kieselsandstein, Obere Bunte Mergel und oben Stubensandstein mit LössSchummerung des Geländemodells am Südwesthang des Hungerbergs mit dem treppig umrandeten Rutschungsgebiet des Landesamts für Geologie
Links das Relief aus dem Geländemodell, rechts dieselbe Stelle mit den Gesteinen der Geologischen Karte. Magenta umrandet: das Rutschungsgebiet, wie es das Landesamt verzeichnet. Schieber verschieben.

Wie das Gebiet ermittelt wurde. Die Fläche am Hungerberg ist nicht vor Ort kartiert worden. Die Karte nennt als Quelle eine „fernerkundliche Auswertung“: Das Gebiet wurde aus dem Geländemodell abgeleitet, das ein Flugzeug mit Laser vermessen hat. Alte Rutschungen hinterlassen dort typische Formen – Abrisskanten, Stufen, Wülste, eine unruhige, buckelige Oberfläche. Die treppigen Ränder kommen daher, dass das Landesamt die Flächen auf ein Raster von 25 mal 25 Metern übertragen hat – bewusst, um die Unschärfe der Daten zu zeigen.

Was die Fläche bedeutet – und was nicht. Nach dem Landesamt sind in einem Rutschungsgebiet Rutschungen bereits erfolgt; die Karte unterscheidet dabei nicht, ob sie noch aktiv sind oder längst zur Ruhe gekommen. Sie sagt auch nichts über Alter und Tiefe. Eine Rutschung kann wieder in Bewegung kommen oder sich vergrößern, und auch angrenzende Flächen können betroffen sein. Wie wahrscheinlich das ist, lässt sich aus der Karte nicht ablesen – sie ist eine erste Einschätzung, keine Gefahrenstufe. Und sie ist nicht parzellenscharf: Bei einem Maßstab von 1:50 000 lässt sich aus ihr nicht ablesen, ob ein einzelnes Grundstück betroffen ist. Das kann nur eine Untersuchung vor Ort klären.

Was das Relief zeigt. Im Rutschungsgebiet fällt der Hang von rund 365 auf etwa 280 Meter, im Mittel knapp 19 Grad steil. Er ist nicht gleichmäßig, sondern stufig: Steile Abschnitte von rund 30 Grad wechseln mit flacheren Absätzen. Solche Stufen können von harten Sandsteinbänken kommen, von alten abgeglittenen Schollen oder von früheren Weinbergterrassen – das Relief allein kann das nicht unterscheiden. Eine frische Abrisskante fällt uns im Geländemodell nicht auf.

Schnitt durch den Südwesthang des Hungerbergs von der Hochfläche bis zum Talgrund, mit den Gesteinen an der Oberfläche und …
Schnitt durch den Südwesthang des Hungerbergs von der Hochfläche bis zum Talgrund, mit den Gesteinen an der Oberfläche und dem Rutschungsgebiet laut LGRB. Zweifach überhöht. Eigene Darstellung aus Geländemodell und Geologischer Karte.

So lesen Sie den Schnitt: Rechts liegt die Hochfläche, links der Talgrund. Das farbige Band unter der Geländelinie zeigt, welches Gestein an der Oberfläche ansteht. Von unten nach oben folgen Gipskeuper, Schilfsandstein, Untere Bunte Mergel, Kieselsandstein, Obere Bunte Mergel und Stubensandstein – weiche Mergel und harte Sandsteine im Wechsel, Schicht auf Schicht wie bei einer Torte. Der rosa hinterlegte Bereich ist das Rutschungsgebiet.

Dieselbe Zutat wie in Urbach. Auch am Hungerberg liegt Sandstein – hier der Kieselsandstein – auf den Unteren Bunten Mergeln. Das Rutschungsgebiet reicht vom Gipskeuper bis in die Oberen Bunten Mergel; die Hochfläche selbst gehört nicht dazu. Das heißt nicht, dass dort so etwas wie in Urbach bevorsteht. Es zeigt aber, warum Fachleute gerade auf diese Schichtfolge achten. → Zum Vergleich: Böhnlöchle und Höffenklinge

Woran man einen rutschenden Hang erkennt

Hänge, die sich bewegen, hinterlassen Spuren – Fachleute nennen sie „stumme Zeugen“:

  • Risse im Boden, oft bogenförmig quer zum Hang, und Stufen oder Wülste am Hangfuß
  • schiefe Bäume und Säbelwuchs: Stämme, die unten zum Tal abknicken und dann wieder senkrecht weiterwachsen – der Baum hat sich immer wieder aufgerichtet, während der Boden unter ihm wanderte
  • neue nasse Stellen, Quellen, wo vorher keine waren, oder Quellen, die plötzlich versiegen
  • an Häusern und Mauern: Risse, die wachsen, klemmende Türen und Fenster, verzogene Zäune, gerissene Leitungen

Wer so etwas bemerkt, sollte es fotografieren, die Stelle notieren und der Gemeinde melden. Für die fachliche Einschätzung ist das Landesamt für Geologie zuständig.

Was Wald, Wiese und Weinbergmauern damit zu tun haben

Wald. Wurzeln verzahnen den Boden wie Bewehrung im Beton. Diese mechanische Wirkung reicht nach einem Merkblatt des Kantons Bern aber nur bis in rund einen Meter Tiefe; bei tieferen Gleitflächen wie in Urbach hilft sie kaum. Wichtig bleibt die zweite Wirkung des Waldes, und die reicht auch bei tieferen Rutschungen: Die Kronen halten einen Teil des Regens zurück, und die Bäume verdunsten große Mengen Wasser. Der Boden wird dadurch langsamer satt. Wird ein Hang gerodet, verrotten die Wurzeln mit der Zeit – und mit ihnen der Halt.

Streuobstwiese. Auch eine gepflegte Wiese schützt ihren Hang. Die dichte Grasnarbe schützt die Oberfläche: Sie trocknet weniger aus und verkrustet nicht. So bleibt der Boden fast das ganze Jahr aufnahmefähig, Regen sickert ein, statt oberflächlich abzulaufen und Rinnen zu reißen. Die Obstbäume darin wurzeln tiefer als das Gras. → Wald oder Wiese?

Weinbergmauern. Trockenmauern und Terrassen bremsen das Wasser und halten den Boden. Die bestockte Rebfläche im Weinbaubereich Remstal ist nach dem Statistischen Landesamt von 2020 bis 2025 um rund zehn Prozent zurückgegangen, und Brachen sieht man vor allem in terrassierten Steillagen. Ein Risiko für den Hang sind dabei weniger die Brachen selbst – wächst eine Fläche zu, kann sie Regen sogar besser aufnehmen als offener Rebboden – als verfallende Mauern und offener Boden. Fachstudien aus anderen Weinbau- und Terrassenlandschaften zeigen: Wo Mauern einstürzen, entstehen Rinnen, Erosion und kleine Rutschungen. → Weinbau von morgen · → Spuren im Hungerberg

Häufige Fragen

Kann ein Hangrutsch wie in Urbach auch in Winterbach passieren?

Die Gesteine sind dieselben, und steile Keuperhänge gibt es auch hier. Ganz ausschließen lässt sich das nirgends im Keuperbergland. Ob ein bestimmter Hang gefährdet ist, kann nur eine fachliche Untersuchung sagen; zuständig ist das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau.

Gibt es in Winterbach Rutschungsgebiete?

Ja. Die Ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte des Landesamts verzeichnet auf der Gemarkung rund 147 Hektar, vor allem am Fuß des Schurwalds im Knollenmergel, dazu eine Fläche am Südwesthang des Hungerbergs. Dort sind nach dem Landesamt bereits Rutschungen erfolgt; ob sie noch aktiv sind, wie alt sie sind und wie wahrscheinlich eine neue Bewegung ist, sagt die Karte nicht.

Löst ein Starkregen einen Hangrutsch aus?

Kleine, flache Rutschungen und Schlammströme können nach heftigem Regen entstehen. Tiefe Rutschungen wie in Urbach hängen dagegen am Wasser, das sich im Gestein staut – und das sammelt sich über Wochen.

Schützt Wald vor Hangrutschungen?

Bei flachen Rutschungen deutlich, weil Wurzeln den Boden bis in etwa einen Meter Tiefe zusammenhalten. Bei tiefen Gleitflächen helfen sie mechanisch kaum, der Wald nimmt dem Hang aber Wasser ab.

Woran erkenne ich, dass sich ein Hang bewegt?

An Rissen im Boden, Wülsten am Hangfuß, schiefen Bäumen und Säbelwuchs, neuen nassen Stellen sowie Rissen, klemmenden Türen und verzogenen Zäunen an Gebäuden.

Wen informiere ich, wenn mir etwas auffällt?

Die Gemeinde. Für die geologische Bewertung ist das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau zuständig.

Quellen: Pistenfarben: Salzburger Nachrichten, „Mit System durchs Skigebiet“ (DIN 32912, ÖNORM S 4610 f) · Höhenprofil: LGL Baden-Württemberg, DGM1, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0, vereinfacht auf 10 m · LGRB, „Der Urbacher Bergrutsch“, LGRB-Nachrichten 1/2001 · LGRBwissen, „Hangrutschung Kirchsteigtobel bei Urbach“ · Geotouren, „Urbach: Bergrutsch-Rundweg“ (NSG seit 2008) · Amt für Wald und Naturgefahren des Kantons Bern, Merkblatt „Waldbau in rutschgefährdeten Gebieten“ (August 2024) · Graf, Böll, Graf: „Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen“, WSL-Merkblatt für die Praxis 37 (2003) · Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Dürremonitor Deutschland · Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Rebflächenerhebung (Monatsheft 8/2026) · Arnáez u. a. (2015), Catena 128; Lesschen u. a. (2008), Earth Surface Processes and Landforms 33 (Terrassenaufgabe und Erosion) · Datenquelle: Regierungspräsidium Freiburg – LGRB, Ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte 1:50 000 (IGHK50, Rutschungsgebiete; Datenbeschreibung „readme dIGHK50“) und Geologische Karte (GeoLa), abgerufen am 14.10.2026, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0; Flächen und Schnitt: eigene Auswertung · Hangneigung und Relief: eigene Auswertung des Geländemodells LGL-BW, DGM1 (dl-de/by-2-0)

Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2026 · Initiative Remswelle