Remswelle

Rems und Winterbach · Fluss, Wasser, Natur und Geschichte

Weinbau von morgen am Hungerberg

Der Hungerberg war ein Weinberg. 1832 standen allein auf Winterbacher Gemarkung auf rund 90 Hektar Reben, heute sind es noch rund 5. Aus den Weinbergen wurden Obstwiesen, Gärten und Wald. Das haben wir auf Spuren im Hungerberg mit Flurkarte, Luftbildern und Geländemodell nachgezeichnet. Hier schauen wir nach vorn: Das Klima wird wärmer, und damit ändert sich, wo und mit welchen Sorten Weinbau gelingen kann. Wir spielen das als Gedankenexperiment durch, mit denselben Werkzeugen wie für die Vergangenheit.

1832 – Weinberge bis an die Waldkante · 1953 bis heute – der Wald wächst den Hang hinunter · heute – Stufen und Terrassen im Gelände · um 2045 – ein Klima, wie es heute der Kaiserstuhl hat

So viele Faktoren entscheiden über einen Weinberg

Ob an einem Hang guter Wein wachsen kann, hängt nicht an einer Zahl. Wir unterscheiden zwei Schritte. Zuerst fallen Flächen heraus, auf denen Weinbau nicht in Frage kommt oder erst geklärt werden müsste: Schutzgebiete und geschützte Biotope, Wald und Bebauung, Mulden, in denen sich nachts die Kaltluft sammelt und im Frühjahr Frost droht, und sehr steile Hänge. Auf allen übrigen Flächen wirken viele Faktoren zusammen, und keiner allein entscheidet.

Acht Gruppen von Faktoren für einen Weinberg
Acht Gruppen von Faktoren für einen Weinberg: Ausschlusskriterien, Wärme, Wetterrisiko, Lage im Gelände, Boden, Krankheiten und Schädlinge, Rebsorte sowie Bewirtschaftung und Recht.

Manche Faktoren arbeiten gegeneinander. Ein warmer Südhang reift Trauben früher, treibt aber auch früher aus – und ist dann anfällig für einen späten Frost. Warme Nächte im Herbst lassen den Zucker steigen, aber die Säure sinken, die einem Wein Frische gibt. Ein luftiger Hang trocknet das Laub schneller ab und hält Pilzkrankheiten in Schach, eine geschützte Mulde ist dagegen feucht und warm. Und neue Schädlinge kommen mit dem Klima und dem weltweiten Handel: Die Kirschessigfliege etwa, die reife Trauben ansticht, stammt aus Ostasien und ist in Deutschland erst seit gut zehn Jahren verbreitet.

Wärme heute und morgen: der Huglin-Index

Wie viel Wärme eine Rebsorte braucht, messen Weinbauern mit dem Huglin-Index. Er addiert von April bis September für jeden Tag, wie weit Tagesmittel und Höchstwert über 10 Grad liegen, und berücksichtigt die längeren Sommertage im Norden. Je höher der Wert, desto später reifende Sorten werden reif. Der Weinbauforscher Pierre Huglin hat dafür Schwellen angegeben:

Huglin-IndexSorten, die dann sicher reif werden (Auswahl)
rund 1 500Müller-Thurgau
rund 1 600Weißburgunder
rund 1 700Riesling, Chardonnay, Spätburgunder
rund 1 800Cabernet franc
rund 1 900Merlot, Cabernet Sauvignon
rund 2 100Syrah, Grenache

Für den Hungerberg haben wir den Index aus Wetterdaten seit 1991 berechnet und mit sieben Klimamodellen für die Jahre 2041 bis 2050 fortgeschrieben. Die Karten zeigen den Index für jeden 10-Meter-Punkt des Hangs; berücksichtigt ist dabei nur die Höhe, denn nach oben wird es kühler.

1991–2020

1991–2020: Am Hang liegt der Huglin-Index meist bei 1 500 bis 1 700 – genug für Müller-Thurgau und Weißburgunder, für Riesling knapp.

Huglin-Index nach Open-Meteo (ERA5-Reanalyse und CMIP6-Klimamodelle), Höhenkorrektur aus dem Geländemodell (LGL-BW, dl-de/by-2-0); violett: Weinberge 1832. Grafik: Initiative Remswelle.

Das westlichste Rebstück von 1832 am Hungerberg – Bordeaux-Klima im Böhnlöchle?

Ganz oben am Waldrand im Böhnlöchle lag 1832 das westlichste Rebstück am Hungerberg. Heute ist dort Streuobstwiese. Das Stück liegt 317 Meter hoch, ist 35 Prozent steil und nach Westsüdwest ausgerichtet. Was würde dort in Zukunft reif?

Huglin-Index am westlichsten Rebstück von 1832 im Böhnlöchle für 1991–2020 (rund 1 550), 2016–2025 (rund 1 730) und um 2045 …
Huglin-Index am westlichsten Rebstück von 1832 im Böhnlöchle für 1991–2020 (rund 1 550), 2016–2025 (rund 1 730) und um 2045 (rund 1 960, Spanne der Klimamodelle etwa 1 790 bis 2 120), verglichen mit Weinsberg, Neustadt in der Pfalz, Beaune im Burgund, Ihringen am Kaiserstuhl und Pauillac bei Bordeaux in den Jahren 2016–2025.

Im Mittel 1991–2020 lag der Huglin-Index dort bei rund 1 550 – Müller-Thurgau-Klima. In den letzten zehn Jahren waren es schon rund 1 730, so viel wie vor zwanzig Jahren in Weinsberg. Um 2045 könnten es nach den Klimamodellen rund 1 960 sein. Das ist etwa die Wärme, die der Kaiserstuhl und das Burgund in den letzten zehn Jahren hatten, und ungefähr das, was Bordeaux im Mittel von 1991 bis 2020 hatte. Klimatisch kämen dann Sorten wie Merlot oder Cabernet Sauvignon in Frage, für Riesling würde es eher zu warm.

Der Boden zeigt, wo Reben standen

Die Bodenkarte des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau verzeichnet am Hungerberg großflächig Rigosol. So nennen Bodenkundler einen Boden, der durch tiefes Umgraben entstanden ist – das Rigolen, mit dem Weingärtner vor dem Pflanzen den Boden tief gewendet haben. Wir haben die Bodenkarte in einem Raster von 50 Metern abgefragt und mit den Weinbergen der Urkarte von 1832 verglichen: Rund drei Viertel der damaligen Weinbergflächen liegen auf Rigosol, und umgekehrt liegen gut 70 Prozent des Rigosols der Gemarkung dort, wo 1832 Reben standen. Auch wo heute Streuobst, Gärten oder Wald wachsen, ist der Weinbergsboden geblieben.

Boden am Hungerberg nach der Bodenkarte BK50
Boden am Hungerberg nach der Bodenkarte BK50: Rigosol (rot), Braunerden und Pelosole aus Fließerden (braun), dazu die Weinberge von 1832 (violette Linie) und das westlichste Rebstück im Böhnlöchle. Abgefragt im 50-Meter-Raster; Boden: LGRB, dl-de/by-2-0.

Was ist ein Rigosol – und was heißt „Rigolen“? Rigolen heißt, den Boden mit Spaten oder Pflug sehr tief umzugraben, je nach Quelle 40 Zentimeter bis über einen Meter, und ihn dabei zu wenden und zu mischen. Das Wort kommt aus dem Französischen. Im Weinbau geschah das vor jeder Neuanlage, oft alle 20 bis 40 Jahre: Der Boden wurde gelockert, damit die Reben tief wurzeln, und dabei mit Gesteinsbrocken aus dem Untergrund, mit Dünger und oft mit Mergel vermischt, den die Weingärtner aus Kerfgruben holten. → Spuren im Hungerberg Aus dem natürlichen Boden mit seinen Schichten wird so eine durchmischte Lage, die bis in rund einen Meter Tiefe reicht. Bodenkundler nennen diesen Boden nach dem Rigolen Rigosol.

Was „geblieben“ heißt. Ein natürlicher Boden braucht Jahrtausende, bis sich seine Schichten bilden. Ein Jahrhundert Wiese oder Wald macht das Umgraben deshalb nicht rückgängig: Die durchmischte Lage ist noch da. Am Hungerberg heißt das nach der Beschreibung des Landesamts: kalkhaltig schon ab der Oberfläche – weil Mergel aus der Tiefe nach oben kam –, steinig mit Sandsteingrus, tief, aber tonig. Besonders fruchtbar ist er nicht: Das Landesamt bewertet seine natürliche Fruchtbarkeit als mittel. Er ist ein Boden, den Menschen für Reben gemacht haben.

Für Reben gemacht – und heute gut für Streuobst und Magerwiesen. Nach den Bewertungen des Landesamts hat der Rigosol am Hungerberg eigene Stärken: Er ist tief durchwurzelbar, sodass Hochstämme in trockenen Sommern tiefer an Wasser kommen. Er ist kalkhaltig und neutral bis schwach alkalisch, das mögen Obstbäume. Er filtert Schadstoffe hoch bis sehr hoch. Und als Standort für naturnahe Vegetation gilt er als hoch bewertet – gerade weil er eher mager, warm und trocken ist, passt er zu artenreichen Magerwiesen mit vielen Blüten und Wildbienen. Nur als Schwamm taugt er wenig: Als „Ausgleichskörper im Wasserkreislauf“ wird er unter Wiese und Acker als gering bewertet, der Boden oben am Waldrand als mittel. Damit Regen trotzdem einsickert statt abzulaufen, braucht er eine geschlossene Grasnarbe. → Wald oder Wiese? · → Schwammlandschaft

So lesen Sie die Karte: Rot ist der Rigosol, braun sind Böden, die nicht umgegraben wurden. Die violette Linie umfasst die Weinberge von 1832. Wo Rot und Linie zusammenfallen, hat der Weinbau den Boden umgebaut. Weil wir die Karte nur im 50-Meter-Raster abgefragt haben, sind die Ränder grob.

Das Böhnlöchle liegt genau an der Grenze. Am westlichsten Rebstück von 1832 endet der Rigosol. Hangabwärts liegt der typische Weinbergsboden des Remstals: nach der Beschreibung des Landesamts mittel tief bis tief, kalkhaltig ab der Oberfläche, tonig-lehmig mit Sandsteingrus, schwach alkalisch bis neutral. Er speichert für die Pflanzen gering bis mittel viel Wasser (70 bis 120 Millimeter) und lässt es nur sehr schlecht durch. Hangaufwärts, zum Waldrand hin, beginnt eine Pelosol-Braunerde aus lösslehmhaltiger Fließerde: im oberen Meter meist kalkfrei und mittel sauer, mit mehr Wasser (90 bis 160 Millimeter), im Untergrund stellenweise staunass. Dort stehen nach der Karte vor allem Wald und Grünland.

Was das für Reben heißt. Der kalkhaltige Rigosol ist der Boden, auf dem im Remstal seit Jahrhunderten Wein wächst. Dass er nur mäßig Wasser speichert, bremst den Wuchs der Reben – das kann den Trauben guttun, kann aber in heißen, trockenen Sommern zu Trockenstress führen, und genau die nehmen zu. Weil der dichte Boden Regen schlecht schluckt, läuft das Wasser am steilen Hang leicht oberflächlich ab; eine Begrünung zwischen den Zeilen hält Boden und Wasser am Hang. Der Boden oben am Waldrand ist kühler, feuchter und saurer – für Reben weniger typisch. → Warum Hänge rutschen · → Zum Vergleich: Böhnlöchle und Höffenklinge

Und Bordeaux? Auch dort entscheidet der Boden mit, welche Sorte wo wächst. Im Médoc, etwa in Pauillac, liegen warme, gut drainierte Kiesböden – dort dominiert Cabernet Sauvignon. In Pomerol sind die Böden besonders tonreich; sie halten Wasser und kühlen, und dort dominiert Merlot, ebenso auf dem Kalk von Saint-Émilion, wo auch Cabernet Franc gut gedeiht. Kies gibt es im Böhnlöchle nicht, wohl aber tonigen, kalkhaltigen Keuper. Wenn das Klima dort um 2045 Bordeaux-Sorten erlaubt, spräche der Boden eher für Merlot oder Cabernet Franc als für Cabernet Sauvignon. Das bleibt ein Gedankenexperiment: Die Bodenkarte hat den Maßstab 1:50 000, und eine Bodenprobe vor Ort kann sie nicht ersetzen.

Was ein Modell nicht weiß

Unser Gedankenexperiment rechnet mit Wärme und Gelände. Vieles, was über einen Wein entscheidet, steckt nicht darin:

  • Der Jahrgang. Ein nasser Sommer, ein Hagel, ein Spätfrost – im Einzeljahr zählt das Wetter, nicht das Mittel.
  • Das Kleinklima. Das Wettermodell ist grob. Am Hang ist es im Einzelnen wärmer oder kühler, als die Rechnung zeigt; in den Mulden sammelt sich nachts kalte Luft, die die Karte nicht abbildet. → Kühle Luft für Winterbach
  • Der Boden. Ob ein Hang auf Stubensandstein oder auf Mergel liegt, wie viel Wasser er hält und wie schnell er sich erwärmt, prägt den Wein. Die Wärmekarten rechnen ihn nicht mit; für das Böhnlöchle haben wir ihn oben aus der Bodenkarte gelesen.
  • Die Krankheiten. Wärme bringt nicht nur Reife, sondern auch neue Pilze und Schädlinge. Pilzwiderstandsfähige Sorten, sogenannte PIWI-Sorten, werden deshalb wichtiger.
  • Das Handwerk. Ob aus guten Trauben ein guter Wein wird, entscheidet der Winzer.

Weinbau hat sich hier schon einmal verschoben

Neu ist der Wandel nicht. Ab dem frühen 19. Jahrhundert traten am Hungerberg Obstbäume an die Stelle vieler Reben, um 1910 traf die Reblaus auch Winterbach, und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Stücke zu Gärten und Wochenendgrundstücken. Künftig könnte das Klima neue Gründe liefern, über Reben am Hang nachzudenken – und andere Sorten, als man sie hier kennt.

Wer heute einen Weinberg anlegen will, braucht dafür übrigens eine Genehmigung: In der Europäischen Union dürfen neue Rebflächen seit 2016 nur mit einer Genehmigung für Neuanpflanzungen angelegt werden. Und am Hungerberg kommen Landschaftsschutzgebiet, Vogelschutzgebiet und geschützte Biotope hinzu – Magerwiesen, Streuobst und Trockenmauern haben ihren eigenen Wert. → Wald oder Wiese? · → Vom Weinberg zum Wald

Was das für die Remswelle heißt

Für eine Welle in der Rems lesen wir dieselbe Landschaft: wie das Gelände Wasser und Luft lenkt, wie warm es wird, was sich ändert. Wer den Hang so genau anschaut, versteht auch den Fluss darunter besser. → Die Rems in Winterbach

Häufige Fragen

Was ist der Huglin-Index?

Eine Wärmesumme für den Weinbau. Für jeden Tag von April bis September wird gezählt, wie weit Tagesmittel und Höchstwert über 10 Grad liegen; die Summe wird je nach Breitengrad leicht angepasst. Je höher der Wert, desto später reifende Rebsorten werden reif.

Wird in Winterbach künftig Merlot wachsen?

Klimatisch könnte es um 2045 am Hungerberg so warm sein, dass Merlot oder Cabernet Sauvignon reif würden. Ob das jemand anbaut, ob es erlaubt wäre und ob der Wein gut wird, ist eine andere Frage – unsere Rechnung ist ein Gedankenexperiment.

Was sind PIWI-Sorten?

Pilzwiderstandsfähige Rebsorten. Sie wurden so gezüchtet, dass sie gegen Falschen und Echten Mehltau widerstandsfähiger sind und weniger Pflanzenschutz brauchen. Mit wärmeren, feuchten Sommern werden sie für viele Lagen interessanter.

Warum rechnet ihr nur mit der Höhe?

Weil die Höhe der Einfluss ist, den wir am sichersten in Zahlen fassen können: Nach oben wird es im Mittel um rund 0,65 Grad je 100 Meter kühler. Ausrichtung, Waldschatten und Kaltluft wirken ebenfalls stark, lassen sich aber nicht so einfach in einen Wärmewert umrechnen. Wir beschreiben sie deshalb beim Beispielstück im Text.

So haben wir gerechnet: Huglin-Index aus Tageswerten von Open-Meteo (ERA5- und ERA5-Land-Reanalyse) für 1991–2025, für jeden Ort und Zeitraum gleich gerechnet, mit dem Breitenfaktor nach Huglin. Für die Zukunft haben wir die Änderung von sieben Klimamodellen (CMIP6, HighResMIP) für 2041–2050 auf die gemessenen Werte aufgeschlagen, einmal bezogen auf 1991–2020 und einmal auf 2016–2025, und den Mittelwert beider Rechnungen genommen; die Spanne zeigt die Unterschiede zwischen den Modellen. Für die Karte haben wir den Wert am Beispielstück mit 0,65 Grad je 100 Meter auf die Höhe jedes Punkts umgerechnet (DGM1 des Landesamts, 10-Meter-Raster).

Brauchen Weinreben Bienen?

Kaum. Kulturreben haben zwittrige Blüten, in denen männliche und weibliche Organe vereint sind; sie befruchten sich zu rund 98 Prozent selbst, ein wenig hilft der Wind. Bienen und andere Insekten besuchen die Rebblüte trotzdem, vor allem wegen des Pollens – für den Ertrag spielen sie kaum eine Rolle. Anders die Wilde Weinrebe, die Stammform: Sie ist zweihäusig, männliche und weibliche Blüten sitzen auf verschiedenen Pflanzen, und Insekten tragen den Pollen. In Deutschland gilt sie als vom Aussterben bedroht und wächst nur noch in den Rheinauen. Wie Honigbienen und Wildbienen am Hungerberg um Blüten konkurrieren: → Zu viele Bienen?

Quellen: Open-Meteo, Historical Weather API (ERA5/ERA5-Land, Copernicus Climate Change Service, ECMWF) und Climate API (CMIP6 HighResMIP: CMCC-CM2-VHR4, FGOALS-f3-H, HiRAM-SIT-HR, MRI-AGCM3-2-S, EC-Earth3P-HR, MPI-ESM1-2-XR, NICAM16-8S), abgerufen 01.10.2026 – eigene Auswertung · P. Huglin (1978): Nouveau mode d'évaluation des possibilités héliothermiques d'un milieu viticole, Comptes Rendus de l'Académie d'Agriculture de France · Geländemodell DGM1 und Historische Flurkarte 1:2500 (1832): LGL-BW (2026), dl-de/by-2-0 · Verordnung (EU) Nr. 1308/2013, Genehmigungssystem für Rebpflanzungen ab 2016 · Gemeinde Winterbach, Ortsgeschichte (Reblaus 1910/11) · Heimatverein Winterbach e. V., „Kulturgeschichtliche Wege um den Hungerberg“ (2019) · wein.plus Glossar, „Zwitterblüte“ (Selbstbefruchtung der Kulturrebe) · Wikipedia, „Wilde Weinrebe“ (abgerufen 03.10.2026) · Datenquelle: Regierungspräsidium Freiburg – LGRB, Bodenkarte 1:50 000 (BK50) mit den Beschreibungen der Kartiereinheiten L262 (Pelosol-Rigosol und Rigosol aus Fließerden) und L533 (Pelosol-Braunerde aus Fließerden), abgefragt am 14.10.2026 im 50-Meter-Raster, dl-de/by-2-0; Vergleich mit den Weinbergen 1832: eigene Auswertung · Spektrum Lexikon der Geographie, „Rigosol“; DWDS, „rigolen“; Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sachsen, Steckbrief Rigosol (Weinbergsboden) · iDealwine, „The terroirs of Bordeaux“ (Böden und Rebsorten in Médoc, Pomerol und Saint-Émilion)

Zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2026 · Initiative Remswelle